SEO
SEO ist eine Abkürzung aus dem englischen und bedeutet Search Engine Optimization. Unter SEO
versteht man eine Suchmaschinen Optimierung und hierbei unterscheidet man zwischen den sogenannten
Onpage- und Offpage Maßnahmen. Bei der Onpage SEO geht es um die sogenannte Programmierung der
Website nach den SEO Kriterien, also die Website aufgrund der Sitestruktur und Quelltextes
in den Suchmaschinen auffindbar zu machen. Bei der Offpage Optimierung geht es um Faktoren
außerhalb der Website, um den Webauftritt bekannt zu machen. Beispielsweise um themenrelevante
Backlinks oder Aktionen, um generell die Linkpopularität der Website zu steigern.
« Steigern Sie Ihren Bekanntheitsgrad im Internet mit strategischer Online PR »
Der Begriff SEO dürfte vielen Fachleuten ein Begriff sein, da dieser Bereich im Online Marketing
in den letzten Jahren stark an Bedeutung zugenommen hat. Es gibt schon seit einigen Jahren diverse
SEO Praktiken um den Erfolg einer Website beziehungsweise die Website in der Suchmaschine Google
möglichst weit oben in den Suchergebnislisten (Serps) zu plazieren. Viele Kunden im Online Marketing
haben anfangs mehr auf Branding Kampagen im Internet gesetzt, bedeutet ihre Produkte und Dienstleistungen
mit den gewöhnlichen Display Anzeigen bekanntgemacht. Es wurde hierbei nach dem allbekannten TKP
abgerechnet. Bei den Display Anzeigen mußte allerdings ein hohes Werbebudget herhalten, so daß dann
kurze Zeit später die CPC Kampagnen durchgeführt wurden, zu Lasten der Websitebetreiber. Bei CPC
handelt es sich um Cost per Click. Die Anzeigen wurden dann nicht nach Einblenden der Werbeanzeige
(TKP) abgerechnet, sondern lediglich nach dem Klick auf eine Anzeige.
Nach Integration unterschiedlicher Statistik Tools stellte dann einige findige Persönlichkeiten
fest, daß bei TKP oder CPC Kampagnen die Convesion Rate nicht besonders hoch gewesen ist. Und dazu
kam dann noch noch das Schaltung von Werbung im Internet nicht sehr günstig war und die Abverkaufsrate
der Produkte nicht besonders hoch war. Daher entstanden dann die Vergütungsmodelle CPO, also Cost
per Order. Das bedeutet, es wurde abgerechnet, wenn ein User ein Produkt gekauft hat.
Im sogenannten Performance Marketing geht es nun im wesentlichen darum, Umsatz über das
Internet zu generieren. Es gibt im Internet zahlreiche Möglichkeiten um den Abverkauf seiner
Produkte im Internet zu forcieren, wodurch dann selbstverständlich unterschiedlich hohe Kosten
entstehen. Aus diesem Grund wurde dann der Bereich SEO immer beliebter, da die Suchmaschine
Google in den letzten Jahren einen immer höheren Stellenwert iin der Online Werbung erreichte.
Für viele Unternehmen, Firmen und Personen war es dann teilweise lohnenswerter in SEO zu investieren,
da statistisch nachgewiesen fast 80 Prozent der User über die Suchmaschine auf die Website gelangen.
Es bestand natürlich auch die Möglichkeit nicht nur auf SEO zu setzen, sondern parallel auf
SEM. Bei SEM handelt es sich um Search Engine Marketing. Bei SEO und Integration bestimmter
Website Analyse Tools konnte man feststellen mit welchen Keywords der User auf die eigene
Website gelangt ist. Und dann läßt sich beispielsweise gut erklären, wenn ein User ein bestimmte
Suchwort Kombi in Google findet und die passende Website diese gesuchte Information anbietet,
der Abverkauf des Produktes gegeben war.
In den diversen Online Mediaplänen der Media Agenturen sind seit Jahren nicht mehr nur
gewöhnliche Kampagnen enthalten, sondern parallel schon SEO- und SEM Kampagnen. Nicht umsonst
gibt es in Deutschland ca. 1.000 Agenturen, die sich nur auf den Bereich SEO und SEM spezialisiert
haben. Der Vorteil von SEO ist einfach, daß man schnell und einfach den Erfolg einer Website
nachvollziehen kann und das je nach Branche mit geringen finanziellen Mitteln. Da nun sehr
viele Internetnutzer über Google auf eine Website oder Homepage gelangen, darf man dies
bei der Einplanung von Online Werbekampagnen nicht unberücksichtigt lassen.
Beitrag mitteilen:
|
Kontakt per XING:
Folge uns auf Twitter:
|